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Deutschrock aus Tirol

Nächster Gig 25.05. Livestage Innsbruck mit Mr. G

Nicht wie Ihr! - 2024



Outro


4 Metalheads

Wer bestimmt was wir tun und wer wir sind?
Wir sind laut und ehrlich.
Wir machen einfach unser Ding.
Läuft etwas falsch siehst du uns im Dreieck springen.
Und niemand schreibt uns vor,
über was und wen wir singen.

Versteht uns nicht falsch, so sind wir seit Anfang an.
Welche Schublade ist uns letztlich scheißegal.
Wir tun was wir wollen, Kompromisse gibt's bei uns nie.
Leckt uns am Arsch, 4 Metalheads die Deutschrock spielen.

Ob gut oder nicht,
wir erfinden uns neu.
Wir stehen dahinter und werden es nicht bereuen.
Mal geht es bergab, manchmal bergauf.
Nichts hält uns zurück.
Nichts hält uns zurück und nichts hält uns auf.

Versteht uns nicht falsch, so sind wir seit Anfang an.
Welche Schublade ist uns letztlich scheißegal.
Wir tun was wir wollen, Kompromisse gibt's bei uns nie.
Leckt uns am Arsch, 4 Metalheads die Deutschrock spielen.


Wildes Mädchen

Langsam zieh' ich meine Kreise durch die schwarze Nacht.
Ich hab mein nächstes Opfer längst schon ausgedacht.
Wie ein Schatten folg' ich dir, die Fleischeslust sie steigt in mir.
Ich bin ein Sklave meiner Triebe, so erfährst du meine Liebe.

Die Angst im Nacken, kalter Schweiß auf deiner Haut.
Es ist das Schicksal dass in deine Augen schaut.

Wildes Mädchen komm wir gehen jetzt nach Haus.
Wildes Mädchen dann ziehst du dich langsam aus.
Wildes Mädchen ja dann friere ich dich ein.
Denn wildes Mädchen du sollst immer bei mir sein.

Dein nackter Leib erregt mich sehr, die Fantasie will so viel mehr.
Es war mir ein Vergnügen auf 'ner Reise ohne Wiederkehr.
Das Laken auf deinem Bett, es färbt sich blutig rot.
Ich bring dir Blumen an dein Grab, getränkt durch deinen Tod.

Die Angst im Nacken, kalter Schweiß auf deiner Haut.
Es ist das Schicksal dass in deine Augen schaut.

Wildes Mädchen komm wir gehen jetzt nach Haus.
Wildes Mädchen dann ziehst du dich langsam aus.
Wildes Mädchen ja dann friere ich dich ein.
Denn wildes Mädchen du sollst immer bei mir sein.


Im Tempel der Blinden

Seit über 2000 Jahren sehen wir das selbe Spiel.
Tausende Missbrauchsfälle, Gottes Liebe im großen Stil.
Fanatische Rhetorik, ihr predigt doch nur Dreck.
Fanatische Symbolik von einem der am Kreuz verreckt.

Ihr verdreht die Geschichte und badet in Geld.
Macht alles Gute zu nichte und verhöhnt die ganze Welt.

Denn im Tempel der Blinden,
denn im Tempel der Blinden ist alles nur Schein.
Ihr verkündet Gebote
und haltet sie selbst nicht ein.
Denn im Tempel der Blinden,
denn im Tempel der Blinden ist alles nur Schein.
Ihr verkündet Werte
und haltet sie selbst nicht ein.

Zwischen Himmel und Hölle bekehrt ihr ganze Länder.
Ihr seid Lügner und Mörder, ungestrafte Kinderschänder.
Ihr kennt keinen Respekt und huldigt eurem Gott.
Lebt wie die Maden im Speck, entscheided über Leben und Tod.

Denn im Tempel der Blinden,
denn im Tempel der Blinden ist alles nur Schein.
Ihr verkündet Gebote
und haltet sie selbst nicht ein.
Denn im Tempel der Blinden,
denn im Tempel der Blinden ist alles nur Schein.
Ihr verkündet Werte
und haltet sie selbst nicht ein.


Schwarze Raben

Die Menschheit hat sich falschen Göttern anvertraut
und so viele haben es noch nicht durchschaut.
Sie bringen Verfolgung, Tod und Leid.
Hauptsache wir knien vor ihrer Hoheit.
Kreuzzüge und Kriege wüten über's Land.
All dies geschieht durch Gottes Hand.
Wir sind blind und ignorant, Missgunst hat uns überrant.
Unsere Herzen sind schwarz, habt ihr's noch nicht erkannt.

Ihr gabt uns den Leib an dem wir uns laben.
Wir scheißen auf euch, wie schwarze Raben.
Ihr gabt uns den Leib an dem wir uns laben.
Wir scheißen auf euch, wie schwarze Raben.

Mord und Totschlag überall im ganzen Land.
Nur noch rotes Blut auf einer einst weißen Wand.
Wie der Fall der Götter im Ragnarok,
so richten wir über euch mit unserem Rock.
Euer Spiel ist aus, wir brauchen euch nicht.
Denn was ihr bringt ist nur die Gicht.
Wir sind nur Marionetten, eine Laune der Natur.
Nennt es Satire oder Karikatur.

Ihr gabt uns den Leib an dem wir uns laben.
Wir scheißen auf euch, wie schwarze Raben.
Ihr gabt uns den Leib an dem wir uns laben.
Wir scheißen auf euch, wie schwarze Raben.


Gratwanderung

Es ist ein schmaler Grat der entscheided ob du gewinnst oder verlierst.
Es ist Balance gefragt, die dich führt zu Pech oder zu Gold.
Es ist oft nur die Angst, die versucht dein Herr zu sein.
Doch mit reinem Herzen bleibst du dir selber treu.

Schau nicht links und schau nicht rechts, geh einfach gerade aus.
Ganz egal ob schwarz oder weiß, akzeptiere dich auch in grau.
Schau nicht links und schau nicht rechts, geh einfach gerade aus.
Ganz egal ob schwarz oder weiß, akzeptiere dich auch in grau.
Auch in Grau.

Fokussier dein Ziel und stürme darauf zu.
Lass dich nicht verwirren, ganz egal ob vom Teufel oder von Gott.
Steig auf den Gipfel hoch und schätze deine Leidenschaft.
Nun fang an zu Leben auf deinem eigenen Grat.

Schau nicht links und schau nicht rechts, geh einfach gerade aus.
Ganz egal ob schwarz oder weiß, akzeptiere dich auch in grau.
Schau nicht links und schau nicht rechts, geh einfach gerade aus.
Ganz egal ob schwarz oder weiß, akzeptiere dich auch in grau.
Auch in Grau.


Wir sehen uns wieder

21 Jahre lang, wir beide vom selben Blut.
Seite an Seite und alles war gut.
Wie schnell die Zeit vergeht, man spürt es kaum.
Es fühlt sich an wie ein kurzer, schöner Traum.

Es wird besser doch gut wird es nie.
Ich zähl' die Tage bis wir uns wieder sehen.
Mit Tränen in den Augen bis ich nicht mehr kann.
Wir sehen uns wieder, bis irgendwann.

Ein warmer Frühlingsabend, alle sitzen am Tisch.
Dein Bild in meinen Händen, doch begreifen kann ich's nicht.
2 Stunden ist es her, dass die Straße dein Leben nahm.
Nichts ist wie sonst und nichts wird sein wie's jemals war.

Es wird besser doch gut wird es nie.
Ich zähl' die Tage bis wir uns wieder sehen.
Mit Tränen in den Augen bis ich nicht mehr kann.
Wir sehen uns wieder, bis irgendwann.

Der Alltag ist nur noch schwarz und grau, ich vermisse dich.
Wie kann so etwas sein, warum du, warum nicht ich?
Dein Name auf meiner Haut und dein Geist um mich herum.
So Nah und doch so fern, du bist nur noch eine Erinnerung.

Es wird besser doch gut wird es nie.
Ich zähl' die Tage bis wir uns wieder sehen.
Mit Tränen in den Augen bis ich nicht mehr kann.
Wir sehen uns wieder, bis irgendwann.


Feuer

Seit langem sehen wir uns heute endlich wieder.
Wir stoßen darauf an und singen alte Lieder.
Weißt du noch, wir waren immer bei den letzten?
Manchmal nur gefeiert doch meistens flogen Fetzen.
Heute wird's wie früher nur noch dieses eine mal,
denn was heute noch passiert, ja das ist doch scheißegal.

Komm und nimm meine Hand und ich geh' mit dir durchs Feuer.
Komm und nimm meine Hand, vielleicht zum allerletzten mal.
Und wir ballen die Faust, denn wir springen jetzt ins Feuer.
Komm und nimm meine Hand, vielleicht zum allerletzten mal.

Erinner dich an damals, wir waren immer vorn dabei.
Egal in welchem Land, wir fühlten uns so frei.
Die Zeiten sind vorbei, ja das weiß ich ganz genau.
Ich hab' das Leben gewählt und nicht wie du den Bau.
Heute, nur noch heute, nur noch dieses eine mal,
denn was heute noch passiert, ja das ist doch scheißegal.

Komm und nimm meine Hand und ich geh' mit dir durchs Feuer.
Komm und nimm meine Hand, vielleicht zum allerletzten mal.
Und wir ballen die Faust, denn wir springen jetzt ins Feuer.
Komm und nimm meine Hand, vielleicht zum allerletzten mal.


Nicht wie Ihr

Es dauert schon zu lange, wir werden keine Freunde mehr.
Die Zeit heilt keine Wunden, dafür hassen wir uns zu sehr.
Ihr wart damals schon kleine Bastarde und ihr werdet es immer sein.
Ihr seid jetzt die Guten, denn ihr macht Wasser zu Wein.

Lasset den Tanz beginnen, heut' sind wir bereit.
Es stellt sich nur die Frage, wer ist dem Untergang geweiht?
Wir sind dem gewachsen, was auch immer passiert.
Ihr seid nicht wie wir und wir sind nicht wie ihr.

Dort wo bei euch schluss ist, da fängt es bei uns an.
Jetzt gehen bei euch die Lichter aus, glaubt ruhig ganz fest daran.
In all den Jahren haben wir den Dreck gefressen.
Doch wir sind wie Elefanten, wir können nicht vergessen.

Lasset den Tanz beginnen, heut' sind wir bereit.
Es stellt sich nur die Frage, wer ist dem Untergang geweiht?
Wir sind dem gewachsen, was auch immer passiert.
Ihr seid nicht wie wir und wir sind nicht wie ihr.

Komm lass uns spielen, heut' ist es soweit.
Es stellt sich nur die Frage, wer ist dem Untergang geweiht?
Bist du dem gewachsen, was jetzt gleich passiert?
Ihr seid nicht wie wir und wir sind nicht wie ihr.

Ihr seid nicht wie wir und wir sind nicht wie Ihr


Fernweh

Es geht wieder los, das Auto voll bepackt.
Erster Gang vollgas, mit 200 richtung Süden.
Zweieinhalb Promille, komplett abgefuckt.
Dock sobald ich in die Ferne seh' voll und ganz zufrieden.

Erster Stopp in Rom.
2 Flaschen Hauswein oder 4.
Ich steh' schon wieder unter Strom.
Denn hier gibt's kein ordentliches Bier.

In der Ferne blüht das Glück, ich will nach Haus zurück.
Fernweh, oh Fernweh, ja da scheiß ich drauf.
In der Ferne blüht das Glück, ich will nach Haus zurück.
Fernweh, oh Fernweh.
Ach da scheiß ich drauf.

Mit dem Flieger geht es weiter, 12 Stunden nach Hawaii.
Nur grauenhaftes Bier und hässliche Weiber, guten Sound gibt's nur mit MP3.
Scheiß Hawaii.

Unser Shuttle hat Verspätung, ich werde noch verrückt,
doch das Schlimmste hier ist nicht nur ein Gerücht.
Auf der ganzen Insel gibt's kein Bier, auf der ganzen Insel gibt's kein Bier.
Hier gibt's kein Bier.

In der Ferne blüht das Glück, ich will nach Haus zurück.
Fernweh, oh Fernweh, ja da scheiß ich drauf.
In der Ferne blüht das Glück, ich will nach Haus zurück.
Fernweh, oh Fernweh.
Ach da scheiß ich drauf.


Man hört sie noch

Hoch zu Ross, über die Berge wachend, erspäht er des Feindes Antlitz.
Sich zu wehren, des gewissens Pflicht.
Die Angst vor dem Feind, ihn nicht zerbricht.

Der Stahl fordert sein Blut.
Die Schilde zerbersten.
Die gefallenen Seelen unserer Helden, man hört sie noch.
Man hört sie, man hört sie noch.

Der Feind, vom Kampfschrei erblasst.
Das Schwert gen Himmel gezogen.
Der Körper, vom Schilde verborgen.
Dem sicheren Tode erwartend.
Die Bäche sind vom Blutmond erhellt, das Feuer des Lebens erlischt.
Die Helden der Schlacht sind vergessen, des Kriegers Ehre immerwährend besteht.

Der Stahl fordert sein Blut.
Die Schilde zerbersten.
Die gefallenen Seelen unserer Helden, man hört sie noch.
Man hört sie, man hört sie noch.

Das Tor Walhallas weit geöffnet, hört man sie singen, trinken und feiern.
Erhobenen Kruges und stolzem Blick, kehren die Krieger nach Walhalla zurück.


Bier, Tschigg, Koks und Nutten

Eine neue Nacht bricht an, alles steht bereit.
Scheiß auf den Kater von gestern, es ist wieder soweit.
Deutschrock vom allerfeinsten und auch sonst nur harter Sound.
Von der Euphorie begeistert zelebrieren wir den Rausch.

Wir wissen wie man feiert, mit Schnaps, Tattoos und Lederkutten.
Scheiß auf Sex, Drugs und Rock'n'Roll.
Bier, Tschigg, Koks und Nutten.

Mindfucks und Blowjobs, Lautstärke auf Anschlag.
Wir zünden den Turbo, von den Substanzen gebrandmarkt.
Es neigt sich dem Ende, eine letzte Runde noch.
Doch ist danach Schluss?
Scheiß drauf, wir haben noch bock.

Wir wissen wie man feiert, mit Schnaps, Tattoos und Lederkutten.
Scheiß auf Sex, Drugs und Rock'n'Roll.
Bier, Tschigg, Koks und Nutten.






Unsre Augen - 2019



Unsre Augen

Jeden Tag die gleiche Scheiße, die ganze Welt besteht aus Lügen.
Jeden Tag schauen wir nur zu, wie uns die Medien betrügen.
Jeder Tag ist nur ein Drama, dabei sind wir selber schuld.
Uns platzt jetzt gleich der Kragen denn wir verlieren die Geduld.

Nie mehr wieder werden wir eure Wege gehen.
Wir werden die Welt nur noch durch unsere Augen sehen.

Lasst es uns tun, kommt wir ziehen auf die Straßen.
Lasst es unst tun, kommt jetzt stehen wir endlich auf.
Eure Zeit ist um, wir lassen uns nicht mehr verarschen.
Ihr seid ja selber Schuld denn euer Wahnsinn hört jetzt auf.

Nie mehr wieder werden wir eure Wege gehen.
Wir werden die Welt nur noch durch unsere Augen sehen.

Wir lassen uns von euch jetzt nicht weiter betrügen.
Hört endlich auf die ganze Menschheit zu belügen.


Brief an mich

Ich denke an heute, ich denke an gestern.
Ich fühle mich wie eine Dirne im Western.
Ich denk an Liebe, an Hass und an Leid.
Doch denk ich auch an eine schöne Zeit.
Ich bin ein Mann mit vielen Fehlern.
Ich schreib' nen Brief an mich mit alten Federn.
Ich bin ein Mann der Ironie.
Und verstehen werde ich mich nie.

Ich schreibe einen Brief an mich, doch lesen werde ich ihn sicher nicht.
Ich schreibe einen Brief an mich, denn der einziger der mir schreibt... das bin ich.

Ja schreiben das ist meine Therapie.
Doch was ich schreib das les' ich nie.
Warum ist leben und lieben so schwer?
Ja das Leben ist einfach nicht Fair.
Ich stehe auf tagein und tagaus.
Bin auf der Suche nach'n bisschen Applaus.
Es ist egal wer du bist oder wer du warst.
Es sind andere die entscheiden was du darfst.

Ich schreibe einen Brief an mich, doch lesen werde ich ihn sicher nicht.
Ich schreibe einen Brief an mich, denn der einziger der mir schreibt... das bin ich.

Geht's mir gut oder geht's mir schlecht?
Ist es das Karma dass sich an mir rächt?
Warum fühle ich diesen Schmerz?
Ich war doch immer ein Junge mit Herz.

Ich schreibe einen Brief an mich, doch lesen werde ich ihn sicher nicht.
Ich schreibe einen Brief an mich, denn der einziger der mir schreibt... das bin ich.


Mittelfinger

Ihr redet über mich, mich und meine Welt,
doch ich verspreche euch, dass euch das nicht gut gefällt.
Ihr redet über Dinge die ihr Pisser gar nicht kennt.
Ihr redet über Dinge wo ihr Hunde besser rennt.

Ich trampel nicht auf euren Pfaden, ich zieh meine eigenen Spuren.
Denn ihr seid nur Idioten und auch korrupte Huren.
Ihr nennt mich einen Penner, Verbrecher oder Spinner.
Doch hab ich ein Geschenk, ja das ist mein Mittelfinger.

Mittelfinger in die Höh' dass die Götter sie noch sehen.
Wir werden nur noch unsere Wege gehen.
Immer nur nach vorn, keinen Schritt zurück.
Was ihr von uns denkt, interessiert uns kein Stück.

Ihr habt gesagt das wird nix, bei uns wär nichts geboten.
Ja wir wären nichts als talentlose Idioten.
Erst wenn man uns hasst, ja dann ham' wir es geschafft.
Darum schaut jetzt auf die Bühne wie jeder von uns lacht.

Jetzt kommt mal zu uns rüber, ja hier fühlt ihr euch wohl.
Mit wunderbaren Liedern aus dem geilen Land Tirol.
Was ihr liegen lässt, ja das machen wir zu Gold.
Und nie werden wir so sein wie ihr uns wollt.

Mittelfinger in die Höh' dass die Götter sie noch sehen.
Wir werden nur noch unsere Wege gehen.
Immer nur nach vorn, keinen Schritt zurück.
Was ihr von uns denkt, interessiert uns kein Stück.

Wir sind die Jungs vom Unterland, wir sind verlorene Seelen
und wären wir im Wunderland, wir würden Alice nehmen.

Mittelfinger in die Höh' dass die Götter sie noch sehen.
Wir werden nur noch unsere Wege gehen.
Immer nur nach vorn, keinen Schritt zurück.
Was ihr von uns denkt, interessiert uns kein Stück.


Diesen Weg

Die Zeit ist reif, für dich schreib' ich dieses Lied.
Weil's für mich jetzt einfach nichts wichtigeres gibt.
Als die zu sagen dass ich da bin für dich.
Egal was kommt, denn du warst es auch für mich.

Diesen Weg musst du nicht alleine geh'n.
Ich werd' bis zum Ende an deiner Seite stehen.
Ich reiche dir meine Hand wenn du nach ihr greifst.
Ich bin da für dich, ich will nur dass du das weißt.

Ich dachte immer wir hätten jede Menge Zeit.
Doch dass all das bald vorbei ist, dafür bin ich nicht bereit.
Sag mir wie kann ich noch Zeit für uns stehlen.
Denn wenn dieser Tag kommt, ja dann wirst du so sehr fehlen.
Ich schaue dich an du bist ein Schatten deiner selbst.
Doch auch du brauchst jemanden, der dich fängt wenn du fällst.

Jetzt sag mir Gott, oder wie du immer heißt.
Ist das deine Liebe? komm was soll der ganze Scheiß.
Wie laut muss ich schreien bis du mich hörst?
Wie ist es für dich wenn du Leben zerstörst?

Diesen Weg musst du nicht alleine geh'n.
Ich werd' bis zum Ende an deiner Seite stehen.
Ich reiche dir meine Hand wenn du nach ihr greifst.
Ich bin da für dich, ich will nur dass du das weißt.
Dass du das weißt.
Dass du das weißt.


Bier vor 4

Morgens um 5 reißt mich der Wecker aus dem Schlaf,
die letzte Nacht steckt mir noch in den Knochen.
Von Tagesanfang an denke ich nur an eines,
jede menge Bier und das schon seit Wochen.
Es ist 4 und ich bin furchtbar durstig.
Die innere Stimme, sie schreit nach mir.
Ich gehe zum Wirt meines Vertrauens,
denn es wird Zeit für ein kühles Bier.

Im Gedanken bin ich nur bei dir,
oh du mein kühles Bier.

BIER! BIER! BIER!
Ich will mein Bier vor 4.
BIER! BIER! BIER!
Ja das gönn' ich mir.
BIER! BIER! BIER!
Ich will mein Bier vor 4.
BIER! BIER! BIER!
Ja das gönn' ich mir.
BIER! BIER! BIER!
Hopfen und Malz, Gott erhalts!

Meine Stunde schlägt, ich ziehe weiter,
zum nächsten Wirt und ich werde immer breiter.
Es wird später und die Frauen werden immer schöner,
oh du kühle Blonde, nur dir bleib' ich treu.
Wer torkelt der hat mehr vom Weg,
ich komm' nach Haus' und alles dreht sich,
und ich übergeb' mich.
Ich feier meine Party wenn es sein muss alleine,
ich fühle mich wie ein Hund an der Leine.

Im Gedanken bin ich nur bei dir,
oh du mein kühles Bier.

BIER! BIER! BIER!
Ich will mein Bier vor 4.
BIER! BIER! BIER!
Ja das gönn' ich mir.
BIER! BIER! BIER!
Ich will mein Bier vor 4.
BIER! BIER! BIER!
Ja das gönn' ich mir.
BIER! BIER! BIER!
Hopfen und Malz, Gott erhalts!